Posts mit dem Label vegan/vegetarisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label vegan/vegetarisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 22. September 2016
Probiert: Noa Brotauftstrich (vegan)
Nachdem wir hier leider länger nichts mehr geschrieben haben, will ich das heute mal ändern und Euch von dem neuen, rein pflanzlichen Brotaufstrich berichten.
Wie ich im Supermarkt sehen konnte, gibt es von der Firma NOA vegane Brotaufstriche im Supermarktkühlregal. Der eine war Linse - Curry - und fiel somit prompt von der potentiellen Einkaufsliste. Leider kann ich dem Curry nichts abgewinnen. Die Firma hat wohl auch noch Hummus Natur und Hummus Kräuter im Sortiment. Alles vegan!
Schon auf dem Deckel der Verpackung ersichtlich - ist der Brotaufstrich vegan, glutenfrei und ohne Gentechnik.
Die Zutaten sind wie folgt: Gekochte Kidneybohnen, Paprikapüree, Wasser, Rapsöl, Tomatenmark, Quinoa, Zucker, Speisesalz, Sonnenblumenkerne geröstet, Gewürze, Säuerungsmittel: Citronensäure
In den Gewürzen ist unserer Meinung nach auch ordentlich Knofi drin. Leider ist das nicht aufgeführt - aber das bemängele ich ja bei den meisten Zutatenlisten. Gewürze werden immer verallgemeinert - nun gut.
Getestet wurde der Brotaufstrich bisher als purer Aufstrich auf selbstgebackenem Brot.
Wer, wie ich einen Schärfe empfindlichen Gaumen hat, der empfindet den Aufstrich als angenehm würzig mit einer leichten Schärfe. Allerdings bin ich da wirklich sehr empfindlich.
Das Quinoa darin verleiht dem Ganzen eine leichte Bissfestigkeit. Die Paprika ist recht dominant aber man kann den Hauch von Kidneybohnen rausschmecken. Ich könnte mir vorstellen, dass es als Saucenbasis für ein veganes Nudel- oder Reisgericht auch richtig gut wäre.
Als Brotaufstrich empfinde ich es als angenehm sojafrei, würzig und frisch, fruchtig.
Das Fazit: als veganer Brotaufstrich wirklich empfehlenswert! Es kommt ohne den gerne genommenen Koriander aus und ist sojafrei! Was ich persönlich sehr begrüße! Sicherlich nicht das letzte Mal gekauft und wer Paprika und Kidneybohnen und eine gute Würze mag, dem kann ich das uneingeschränkt ans Herz legen.
Gekauft hab ich es im REWE Supermarkt - aber auch im Hit hab ich es schon gesehen. Einfach Augen offen halten!
Preislich (ich weiß den genauen nicht mehr) hielt es sich auch im Rahmen und war nicht überteuert.
Wenn ihr es selber mal ausprobiert habt, dann berichtet doch mal, wie es Euch geschmeckt hat!
Herzliche Grüße aus dem
Clerics Cottage
Samstag, 23. Juli 2016
Einfache Brötchen
Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Frau, nämlich Petra, denke ich nun auch endlich mal daran, meine Brötchen hier zu verbloggen. Sie erfinden weder das Rad neu, noch sind sie einzigartig - aber sie sind verdammt lecker und gehen schnell. Und sie sind so richtig schön für ein gemütliches Sonntagsfrühstück.

500 g Mehl (ich nehme meistens Dinkel 630)
1 halber Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
1 TL Salz
etwas Zucker oder Agavendicksaft, Honig, Kokosblütensirup....
350 ml lauwarmes Wasser

Das Mehl in eine hohe Schüssel geben. Wenn Ihr Frischhefe nutzt, macht Ihr eine Kuhle in die Mitte des Mehls, bröckelt den halben Würfel hinein und rührt ihn darin mit ein wenig von dem Wasser an. Salz und Süße dazu, den rest Wasser und alles gut zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Anders als bei Brotteig wird er sich etwas flüssiger anfühlen als gewohnt.
Mit einem Tuch abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.
Anschließend ist der Teig ansehnlich hochgegangen und Ihr stecht mit einem Esslöffel Stücke davon ab und gebt sie auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech. (Ich bekomme meistens 7-9 Brötchen raus.) Währenddessen heizt Ihr den Backofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vor.
Die Brötchen könnt Ihr nach Wunsch noch mit Körnern, Chia, Sesam oder oder oder bestreuen.
Während der Ofen vorheizt, gehen sie auf dem Blech noch ein wenig vor sich hin.
Im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen. (Je nach gewünschter Bräunung.) Wenn Ihr gerne Käsebrötchen mögt, könnt Ihr ca. 8 Minuten vor Ende der Backzeit je eine Scheibe Käse auf das oder die Brötchen legen.
Die Brötchen sind richtig, richtig lecker und Ihr könnt sie natürlich variieren.
Diese hier oben rechts sind mit einer Mischung aus Emmer- und Dinkelvollkornmehl gebacken und mit einer Kornmischung bestreut.
Für einen eher italienischen Touch (links) gebe ich nach dem Kneten noch 20 g Olivenöl zum Teig und verknete alles noch mal. Mit etwas Mehl bestäubt sind daraus herrliche, ciabattaartige Brötchen geworden.
Wenn Ihr es morgens schneller haben möchtet, könnt Ihr den Teig sogar abends schon zubereiten und im Kühlschrank gehen lassen. Denkt nur daran, dass die Schüssel recht hoch sein muss, denn er geht im Kühlschrank ziemlich auf.

500 g Mehl (ich nehme meistens Dinkel 630)
1 halber Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
1 TL Salz
etwas Zucker oder Agavendicksaft, Honig, Kokosblütensirup....
350 ml lauwarmes Wasser

Das Mehl in eine hohe Schüssel geben. Wenn Ihr Frischhefe nutzt, macht Ihr eine Kuhle in die Mitte des Mehls, bröckelt den halben Würfel hinein und rührt ihn darin mit ein wenig von dem Wasser an. Salz und Süße dazu, den rest Wasser und alles gut zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Anders als bei Brotteig wird er sich etwas flüssiger anfühlen als gewohnt.
Mit einem Tuch abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.
Anschließend ist der Teig ansehnlich hochgegangen und Ihr stecht mit einem Esslöffel Stücke davon ab und gebt sie auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech. (Ich bekomme meistens 7-9 Brötchen raus.) Währenddessen heizt Ihr den Backofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vor.
Die Brötchen könnt Ihr nach Wunsch noch mit Körnern, Chia, Sesam oder oder oder bestreuen.
Während der Ofen vorheizt, gehen sie auf dem Blech noch ein wenig vor sich hin.
Im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen. (Je nach gewünschter Bräunung.) Wenn Ihr gerne Käsebrötchen mögt, könnt Ihr ca. 8 Minuten vor Ende der Backzeit je eine Scheibe Käse auf das oder die Brötchen legen.
Die Brötchen sind richtig, richtig lecker und Ihr könnt sie natürlich variieren.
Diese hier oben rechts sind mit einer Mischung aus Emmer- und Dinkelvollkornmehl gebacken und mit einer Kornmischung bestreut.Für einen eher italienischen Touch (links) gebe ich nach dem Kneten noch 20 g Olivenöl zum Teig und verknete alles noch mal. Mit etwas Mehl bestäubt sind daraus herrliche, ciabattaartige Brötchen geworden.
Wenn Ihr es morgens schneller haben möchtet, könnt Ihr den Teig sogar abends schon zubereiten und im Kühlschrank gehen lassen. Denkt nur daran, dass die Schüssel recht hoch sein muss, denn er geht im Kühlschrank ziemlich auf.
Guten Appetit und gutes Gelingen!
Montag, 2. Mai 2016
Kinderriegel-Brotaufstrich
Glück im Glas - anders kann man es nicht beschreiben. Kinderschokolade ist immer noch einer meiner absoluten Favoriten, wenn es um Schoki geht. Vor einigen Tagen habe ich diese herrliche Schweinerei gemacht und möchte Euch das Rezept nicht vorenthalten.


2 Tafeln Kinderschokolade
20 g Butter
100 g saure Sahne
Ihr seht schon an der absolut überschaubaren (und überhauuupt nicht reichhaltigen) Zutatenliste, dass das hier ein easypeasy Rezept ist. Kleiner Aufwand, großer Genuß.

Die saure Sahne mit der Butter zusammen in einem Topf schmelzen. (Ihr könnt statt der Sahne auch Crème Fraîche nehmen.)
Nach und nach die Kinderriegel dazu bröckeln, einschmelzen und alles gut verrühren, bis Ihr eine homogene Masse habt. Dann nur noch in saubere Gläser füllen, verschließen und abkühlen lassen.
Wegen der Sahne dann bitte im Kühlschrank aufbewahren. Da wird er dann ein wenig fester, deshalb nehmt ihn etwas vorher heraus, wenn Ihr ihn etwas schlotziger auf dem Brot haben möchtet.
Das Zeug ist ein absolutes Gedicht und lässt sich auch sehr schön verschenken. Zur Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen, meines war nach einer Woche im Kühlschrank noch immer gut. ich würde mal sagen, Ihr richtet Euch da nach dem Haltbarkeitsdatum der Sahne und Eurem eigenen Geschmacksempfinden.
Viel Freude beim Nachmachen und Verkosten!


2 Tafeln Kinderschokolade
20 g Butter
100 g saure Sahne
Ihr seht schon an der absolut überschaubaren (und überhauuupt nicht reichhaltigen) Zutatenliste, dass das hier ein easypeasy Rezept ist. Kleiner Aufwand, großer Genuß.

Die saure Sahne mit der Butter zusammen in einem Topf schmelzen. (Ihr könnt statt der Sahne auch Crème Fraîche nehmen.)
Nach und nach die Kinderriegel dazu bröckeln, einschmelzen und alles gut verrühren, bis Ihr eine homogene Masse habt. Dann nur noch in saubere Gläser füllen, verschließen und abkühlen lassen.
Wegen der Sahne dann bitte im Kühlschrank aufbewahren. Da wird er dann ein wenig fester, deshalb nehmt ihn etwas vorher heraus, wenn Ihr ihn etwas schlotziger auf dem Brot haben möchtet.
Das Zeug ist ein absolutes Gedicht und lässt sich auch sehr schön verschenken. Zur Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen, meines war nach einer Woche im Kühlschrank noch immer gut. ich würde mal sagen, Ihr richtet Euch da nach dem Haltbarkeitsdatum der Sahne und Eurem eigenen Geschmacksempfinden.
Viel Freude beim Nachmachen und Verkosten!
Samstag, 9. April 2016
Wikinger auf Kaffeefahrt
Letzte Woche waren wir nochmal in der Horbacher Mühle und ich hatte mir Einkornvollkornmehl, Backmalz (inaktiv) und ein neues rundes Peddigrohr-Gärkörbchen mitgenommen. Vom Hobbybäckerversand war der Dinkelsauerteig angekommen und so hatte ich dann genug Neues, das ich gleich ausprobieren wollte.
Hier also das Rezept.

80 g Kartoffelpüreepulver (diesmal hatte ich das von Eden)
20 g Dinkelsauerteig
200 g Roggenvollkornmehl
200 g Einkornvollkornmehl
1 TL dänisches Rauchsalz
1 EL Backmalz
1 Pk Trockenhefe
etwas Agavendicksaft
400 ml lauwarmer Kaffee
Die trockenen Zutaten alle in einer großen Schüssel vermengen. Das dänische Rauchsalz von Biova hatte ich bei Edeka in der Bioecke bekommen, es gibt es aber auch online von einigen Herstellern zu bestellen. Grade in Broten finde ich es herrlich und werde es mir sicher nachkaufen.
Einen Spritzer Agavendicksaft, Honig oder ein bisschen Zucker dazugeben und mit dem Kaffee auffüllen, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Die Mengenangabe ist hier nur als ungefähr zu verstehen und es ist gut möglich, dass Ihr weniger braucht. Ist Euch der Teig zu flüssig geworden, gebt einfach noch etwas Mehl hinzu.
Der Teig sollte dann abgedeckt an einem warmen Ort mindestens eine halbe Stunde gehen, bis sich sein Volumen merklich verdoppelt hat. Dann knetet Ihr ihn nochmal durch, bringt ihn in Form und lasst ihn nochmal abgedeckt auf dem Backblech gehen, bis der Backofen auf 230 °C Ober-/ Unterhitze vorgeheizt ist. Ich schneide den Laib immer ganz sacht ein paar Mal diagonal ein und bestäube ihn mit etwas Mehl, wenn ich ohne Gärform backe.
Das Blech in die mittlere Schiene schieben und 10 Minuten auf der Temperatur backen, danach auf 200 °C zurückschalten und weitere 45 Minuten backen.
Mir war hier ein Malheur passiert und ich hatte im Tran vergessen, den Ofen zurückzuschalten - so war mein Brot dann die ganze Zeit auf 230 °C drin. Es war dann etwas dunkler, aber sehr gut. (Vielleicht backe ich es das nächste Mal nochmal genau so.
Aus dem Ofen holen, auskühlen lassen und genießen.
Donnerstag, 24. März 2016
Flammkuchen mit Pilzen und Rucola-Feldsalat
Leider ist mein Foto eher suboptimal, da es schon recht dunkel war, als wir gestern gegessen haben. Aber einen Eindruck vermitteln kann es allemal.
Wenn Ihr noch eine leckere, vegetarische Inspiration für Karsamstag suchen solltet - oder auch einen der Ostertage - dann ist das hier vielleicht was für Euch.
400 g Champignons
1 Zwiebel
1 Frischkäse mit Meerrettich
1 fertiger Flammkuchenteig
1 Ei
2 kleine Ziegenfrischkäsetaler
Salz und Pfeffer
Rucola und Feldsalat
Den Frischkäse mit Meerrettich gibt es in so ziemlich jedem Supermarkt und auch bei "Feinkost Albrecht". Der Becher, den ich hatte, enthielt 150 g.
Die Ziegenkäschen, die ich hatte, waren von Picandou und der Flammkuchenteig von Tante Fanny. Rucola und Feldsalat gibt es auch schon fertig gemischt im Beutel.

Die Champignons von Erde befreien, den untersten Teil des Stiels abschneiden und die Pilze in
Scheiben schneiden. Die Zwiebel würfeln und mit den Pilzen zusammen in etwas Pflanzenöl braten, salzen und pfeffern.
Den Frischkäse mit dem Ei verrühren und den Teig damit gleichmäßig einstreichen. Die Pilze mit den Zwiebeln daraufgeben und anschließend den Ziegenkäse darüberbröckeln.
Das Blech schiebt Ihr dann in die unterste Schiene des Backofens und backt den Flammkuchen ungefähr 15 Minuten.
Aus dem Ofen holen, mit dem Salat bestreuen und genießen.
Donnerstag, 17. März 2016
Getestet: Pizza Lunga von Casa Zarrella
Die Pizza mit Cherry-Tomaten und Rucola haben wir nun schon zum zweiten Mal getestet und ich dachte mir, dass es jetzt mal Zeit wird sie euch vorzustellen.
Zunächst beginne ich mal wieder mit den Zutaten, damit ihr so wisst, was ,laut Hersteller, so drauf ist:
Weizenmehl, Mozzarella (18%), Cherry Tomaten (9%), passierte Tomaten (7%), Tomatenfruchtfleisch (7%), Hartweizengriess, Rucola (3,5%), natives Olivenöl extra, Salz, Bierhefe, Weizengluten, Weizenmalzmehl, Zucker, Oregano.
Allergiehinweis: Kann Spuren von Schalenfrüchte, Soja, Ei, Fisch und Krebstieren enthalten.
Wie man sieht ist es keine Pizza für Veganer und/oder Glutenunverträgliche.
Man soll die Pizza vor dem backen - aus der Verpackung nehmen (ganz wichtig) und für ca. 10 Minuten auftauen lassen. In der Zeit kann man schon den Backofen vorheizen und zwar auf ca. 220°C.
Dann kommt die Pizza aufs Backblech und ab in den Ofen -für gut 8-10 Minuten (oder eben bis man die gewünschte Bräune erreicht hat).
225g hat diese längliche und auf Steinboden gebackene TK-Pizza und ist völlig ausreichend für uns gewesen. Natürlich hatte jeder von uns eine! Beide Pizzen passen durch die längliche Form auch perfekt auf ein Backblech zur selben Zeit.
Ganz ehrlich muss ich sagen, dass es eine der besten Pizzen ist, die ich jemals gegessen habe! Sie kommt einer guten Restaurant Pizza sehr nahe und übertrifft so manche - eher mittelmäßige - Restaurant Pizza, die ich schon kosten durfte.
Natürlich hat man den Rucola jetzt nicht frisch drauf, wie es im Restaurant normalerweise der Fall ist, aber sie schmeckt dennoch richtig richtig gut.
Wir haben sie bei uns im REWE XL gefunden. Leider ist das bisher auch der einzige Supermarkt in dem wir sie entdeckt haben.
Auf alle Fälle immer mal wieder ein Nachkaufprodukt! Und kein böses Nestlé etc.
Also Augen auf beim Pizzakauf!
Zunächst beginne ich mal wieder mit den Zutaten, damit ihr so wisst, was ,laut Hersteller, so drauf ist:
Weizenmehl, Mozzarella (18%), Cherry Tomaten (9%), passierte Tomaten (7%), Tomatenfruchtfleisch (7%), Hartweizengriess, Rucola (3,5%), natives Olivenöl extra, Salz, Bierhefe, Weizengluten, Weizenmalzmehl, Zucker, Oregano.
Allergiehinweis: Kann Spuren von Schalenfrüchte, Soja, Ei, Fisch und Krebstieren enthalten.
Wie man sieht ist es keine Pizza für Veganer und/oder Glutenunverträgliche.
Man soll die Pizza vor dem backen - aus der Verpackung nehmen (ganz wichtig) und für ca. 10 Minuten auftauen lassen. In der Zeit kann man schon den Backofen vorheizen und zwar auf ca. 220°C.
Dann kommt die Pizza aufs Backblech und ab in den Ofen -für gut 8-10 Minuten (oder eben bis man die gewünschte Bräune erreicht hat).
225g hat diese längliche und auf Steinboden gebackene TK-Pizza und ist völlig ausreichend für uns gewesen. Natürlich hatte jeder von uns eine! Beide Pizzen passen durch die längliche Form auch perfekt auf ein Backblech zur selben Zeit.
Ganz ehrlich muss ich sagen, dass es eine der besten Pizzen ist, die ich jemals gegessen habe! Sie kommt einer guten Restaurant Pizza sehr nahe und übertrifft so manche - eher mittelmäßige - Restaurant Pizza, die ich schon kosten durfte.
Natürlich hat man den Rucola jetzt nicht frisch drauf, wie es im Restaurant normalerweise der Fall ist, aber sie schmeckt dennoch richtig richtig gut.
Wir haben sie bei uns im REWE XL gefunden. Leider ist das bisher auch der einzige Supermarkt in dem wir sie entdeckt haben.
Auf alle Fälle immer mal wieder ein Nachkaufprodukt! Und kein böses Nestlé etc.
Also Augen auf beim Pizzakauf!
Frühlingshafte Schupfnudeln
Gestern Abend habe ich ein Rezept aus der Lecker Veggie nachgekocht. Nicht ganz, denn es wird dort mit Gnocchi gemacht und auch die Mengen habe ich etwas verändert. Die Angaben hier beziehen sich auf zwei Personen.

1 Packung Schupfnudeln aus dem Kühlregal
1 Bund Radieschen
1 Bund Rucola bzw. so viel Du möchtest aus einer Salattüte
50 g Pinienkerne
Salz
Muskat
Butter oder Margarine zum Braten

Die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Öl rösten und dann beiseite stellen.
In der Pfanne nun Butter oder Margarine zum Braten schmelzen und die Schupfnudeln darin gut braten, dabei immer mal wenden. Mit Salz und Muskat würzen.
Die Radieschen je nach Größe geviertelt oder kleiner gewürfelt dazugeben und 5 Minuten mitbraten. Nochmals mit Salz und Muskat würzen.
Anschließend die Pinienkerne und grob gehackten Rucola dazugeben und untermischen.
Und damit ist es auch schon fertig und auf dem Teller erwartet Euch ein sehr leckeres und frühlingshaftes Essen.
Guten Appetit!

1 Packung Schupfnudeln aus dem Kühlregal
1 Bund Radieschen
1 Bund Rucola bzw. so viel Du möchtest aus einer Salattüte
50 g Pinienkerne
Salz
Muskat
Butter oder Margarine zum Braten

Die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Öl rösten und dann beiseite stellen.
In der Pfanne nun Butter oder Margarine zum Braten schmelzen und die Schupfnudeln darin gut braten, dabei immer mal wenden. Mit Salz und Muskat würzen.
Die Radieschen je nach Größe geviertelt oder kleiner gewürfelt dazugeben und 5 Minuten mitbraten. Nochmals mit Salz und Muskat würzen.
Anschließend die Pinienkerne und grob gehackten Rucola dazugeben und untermischen.
Und damit ist es auch schon fertig und auf dem Teller erwartet Euch ein sehr leckeres und frühlingshaftes Essen.
Guten Appetit!
Mittwoch, 9. März 2016
Koffeiniertes Kaninchen
420 g Dinkelmehl Type 630
80 g Kartoffelpüreeflocken (Alnatura)
1 Päckchen Trockenhefe
1 halber EL Salz
etwas Agavendicksaft als Süße
200 ml Möhrensaft aufgefüllt mit
200 ml heißem Kaffee

Kartoffelpüreepulver, Mehl, Hefe und Salz mischen. Einen winzigen Spritzer Agavendicksaft zugeben, dann nach und nach die heiße Möhrensaft-Kaffeemischung zugießen und zu einem geschmeidigen Hefeteig verkneten. (Ich schwöre ja auf Kartoffelflocken im Brot; sie machen das ganze schön saftig.)
Zugedeckt etwas eine halbe Stunde gehen lassen, dann nochmals durchkneten.
Wenn der Ofen vorgeheizt ist, das gute Stück 10 Minuten auf dieser Temperatur backen, dann zurückschalten auf 200 °C und weitere 45 Minuten backen.
Wenn das Brot hohl klingt beim Daraufklopfen ist es fertig.
Es war noch leicht warm, als wir es probiert haben und hatte eine wunderschöne, orange angehauchte Farbe. Das Brot ist sehr aromatisch und schmeckt auch nur mit Butter oder Margarine hervorragend.
Dienstag, 16. Februar 2016
Getestet: Homann Veggie Geflügelsalat / Gewinnerziehung
Gestern beim Einkaufen hatten wir im Rewe den Homann Veggie Geflügelsalat gesichtet. Der musste gleich ins Einkaufskörbchen, denn mein liebster Veggie Geflügelsalat von Merl (der ohne blöden Curry!) ist schon seit Monaten nur noch sehr selten und schwer zu bekommen. (Grundgütiger...ich hatte "Einlaufskörbchen geschrieben...)
Heute früh kam er dann auch gleich auf den Frühstückstisch.
Für's gratis Testen habe ich leider verratzt, den Kassenbon aufzubewahren.
Zutaten laut Homann:
34% Vegetarisches Eiweißerzeugnis Typ Geflügel (Trinkwasser, Rapsöl, texturiertes Weizenprotein (Weizenprotein, Weizenmehl), Hühner-Eiklarpulver, Verdickungsmittel Verarbeitete Eucheuma-Algen, Johannisbrotkernmehl und Xanthan, Zucker, Aroma, Speisesalz), 18% Ananas, Trinkwasser, Rapsöl, 8% Sellerie, Zucker, 3% Mandarinen, Stärke, Speisesalz, Branntweinessig, Eigelb, Balsamico Sherryessig (Sherryessig, Traubenmostkonzentrat), Säuerungsmittel Essigsäure und Citronensäure, Säureregulator Natriumacetat, Senf (Wasser, Senfsaaten, Branntweinessig, Speisesalz, Gewürz), Verdickungsmittel Guarkernmehl und Johannisbrotkernmehl.
Als Fleischersatz wird in dem Salat eine eigens entwickelte Kombination auf Basis von Eiweiß und Rapsöl verwendet.
Beim Öffnen steigt schon der typische Geflügelsalatduft in die Nase. Auch vom Aussehen her ist nichts zu beanstanden. Auf dem Brot sieht das so aus:
Der erste Bissen brachte auch den typischen Geschmack. Die "Sauce" ist super, da lässt sich nicht dran rütteln. Die Ananas sind knackig und es schmeckt im ganzen sehr gut.
Die "Hühnchen"stücke allerdings sind matschig in der Konsistenz und lassen sich mit den Zunge am Gaumen zerdrücken. Das empfinde ich als sehr unangenehm. Geschmacklich machen sie auch so gut wie nichts her - theoretisch könnte man auf die Dinger da drin sehr gut verzichten.
Ich werde es zwar vermutlich noch leer essen, aber ganz gewiss nicht nachkaufen. Die fiese Konsistenz stößt mich doch zu sehr ab. Also heißt es weiter die Augen aufhalten und hoffen, dass endlich wieder der von Merl in den Regalen steht. Da schmeckt das "Hühnchen" lecker-würzig und die Konsistenz ist top.
Fazit: Kein Homannomann.
Gestern lief ja auch die Frist zur Teilnahme an unserem kleinen Giveaway ab. 5 Gewinner sollte es geben und genau 5 Leute haben mitgemacht. Ihr könnt Euch also alle etwas wünschen.
Am besten schreibt Ihr über das Kontaktformular. Wenn ich die Bildchen dann fertig habe, werde ich sie hier in einem Beitrag hochladen.
Heute früh kam er dann auch gleich auf den Frühstückstisch.
Für's gratis Testen habe ich leider verratzt, den Kassenbon aufzubewahren.
Zutaten laut Homann:
34% Vegetarisches Eiweißerzeugnis Typ Geflügel (Trinkwasser, Rapsöl, texturiertes Weizenprotein (Weizenprotein, Weizenmehl), Hühner-Eiklarpulver, Verdickungsmittel Verarbeitete Eucheuma-Algen, Johannisbrotkernmehl und Xanthan, Zucker, Aroma, Speisesalz), 18% Ananas, Trinkwasser, Rapsöl, 8% Sellerie, Zucker, 3% Mandarinen, Stärke, Speisesalz, Branntweinessig, Eigelb, Balsamico Sherryessig (Sherryessig, Traubenmostkonzentrat), Säuerungsmittel Essigsäure und Citronensäure, Säureregulator Natriumacetat, Senf (Wasser, Senfsaaten, Branntweinessig, Speisesalz, Gewürz), Verdickungsmittel Guarkernmehl und Johannisbrotkernmehl.
Als Fleischersatz wird in dem Salat eine eigens entwickelte Kombination auf Basis von Eiweiß und Rapsöl verwendet.
Beim Öffnen steigt schon der typische Geflügelsalatduft in die Nase. Auch vom Aussehen her ist nichts zu beanstanden. Auf dem Brot sieht das so aus:
Der erste Bissen brachte auch den typischen Geschmack. Die "Sauce" ist super, da lässt sich nicht dran rütteln. Die Ananas sind knackig und es schmeckt im ganzen sehr gut.
Die "Hühnchen"stücke allerdings sind matschig in der Konsistenz und lassen sich mit den Zunge am Gaumen zerdrücken. Das empfinde ich als sehr unangenehm. Geschmacklich machen sie auch so gut wie nichts her - theoretisch könnte man auf die Dinger da drin sehr gut verzichten.
Ich werde es zwar vermutlich noch leer essen, aber ganz gewiss nicht nachkaufen. Die fiese Konsistenz stößt mich doch zu sehr ab. Also heißt es weiter die Augen aufhalten und hoffen, dass endlich wieder der von Merl in den Regalen steht. Da schmeckt das "Hühnchen" lecker-würzig und die Konsistenz ist top.
Fazit: Kein Homannomann.
Gestern lief ja auch die Frist zur Teilnahme an unserem kleinen Giveaway ab. 5 Gewinner sollte es geben und genau 5 Leute haben mitgemacht. Ihr könnt Euch also alle etwas wünschen.
Montag, 25. Januar 2016
Getestet: Vego mini - Vegane Schokolade mit ganzen Haselnüssen
Diese vegane und glutenfreie Schokolade mit ganzen Haselnüssen wird von vego Good Food UG hergestellt.
Werfen wir doch erst mal einen Blick auf die Zutatenliste:
Rohrzucker, ganze Haselnüsse (20%), Kakaomasse, Haselnusspaste, Kakaopulver, Emulgator: Sojalecithin, Vanilleextrakt
Davon ist alles aus kontrolliert biologischem Anbau -abgesehen vom Sojalecithin.
Allergiker sollten hier auf mal wieder ein wenig aufpassen, wenn es um Haselnüsse und Sojalecithin geht ... wobei ein Allergikerhinweis nur auf Spuren von Milcherzeugnissen hinweißt, das enthalten sein könnte. (was ja schlecht wäre, dann wäre das ja auch nicht mehr vegan)
Die Schokolade soll italienisch sein - so wird zumindest auf dem Riegel geworben.
Der Riegel ist recht dick und man kann ihn in zwei Stücke teilen. Was ich persönlich auch gemacht hab, da ich ihn recht mächtig fand.
Die Schoki ist - wie man bei veganer eigentlich meist hat - recht dunkel, da der Kakaoanteil hier ja immer sehr hoch ist.
Somit hat sie diesen typisch bitteren Geschmack von dunkler Schokolade.
Die ganzen Haselnüsse peppen das ein wenig auf und - auch wenn ich sonst gerne eher Vollmilchschoki mag - schmeckt mir die vegane Schokolade ausgesprochen gut.
Wer also gerne Nuss mag und es auch ein wenig herber gerne hat - der kann auch mal auf die vegane Schoki zurückgreifen.
Zu finden in fast jedem Bioladen, in veganen Läden oder auch im Reformhaus. Ebenso gibt es die Vego Schoki wohl mittlerweile auch bei Kaufland und Real und in vielen Edeka und Rewe Märkten im Bereich vegetarisch/vegan.
Das Fazit für die vego Schoki: gerne wieder!
Werfen wir doch erst mal einen Blick auf die Zutatenliste:
Rohrzucker, ganze Haselnüsse (20%), Kakaomasse, Haselnusspaste, Kakaopulver, Emulgator: Sojalecithin, Vanilleextrakt
Davon ist alles aus kontrolliert biologischem Anbau -abgesehen vom Sojalecithin.
Allergiker sollten hier auf mal wieder ein wenig aufpassen, wenn es um Haselnüsse und Sojalecithin geht ... wobei ein Allergikerhinweis nur auf Spuren von Milcherzeugnissen hinweißt, das enthalten sein könnte. (was ja schlecht wäre, dann wäre das ja auch nicht mehr vegan)
Die Schokolade soll italienisch sein - so wird zumindest auf dem Riegel geworben.
Der Riegel ist recht dick und man kann ihn in zwei Stücke teilen. Was ich persönlich auch gemacht hab, da ich ihn recht mächtig fand.
Die Schoki ist - wie man bei veganer eigentlich meist hat - recht dunkel, da der Kakaoanteil hier ja immer sehr hoch ist.
Somit hat sie diesen typisch bitteren Geschmack von dunkler Schokolade.
Die ganzen Haselnüsse peppen das ein wenig auf und - auch wenn ich sonst gerne eher Vollmilchschoki mag - schmeckt mir die vegane Schokolade ausgesprochen gut.
Wer also gerne Nuss mag und es auch ein wenig herber gerne hat - der kann auch mal auf die vegane Schoki zurückgreifen.
Zu finden in fast jedem Bioladen, in veganen Läden oder auch im Reformhaus. Ebenso gibt es die Vego Schoki wohl mittlerweile auch bei Kaufland und Real und in vielen Edeka und Rewe Märkten im Bereich vegetarisch/vegan.
Das Fazit für die vego Schoki: gerne wieder!
Samstag, 23. Januar 2016
Getestet: vegane Döner Chunks von Like Meat
Halli Hallo und Willkommen im Clerics' Cottage!
Im ersten Blogeintrag geht es um die veganen Döner Chunks von Like Meat.
140g sind in einer Packung drin. Wir haben uns gleich zwei geholt, da wir auch zwei Leute sind und es uns doch recht wenig vorkam. Ich würde auch eher sagen, dass eine Packung wirklich für eine Portion gedacht ist.
Die Döner Chunks basieren auf Soja - hier also Vorsicht, wenn jemand allergisch dagegen sein sollte.
Da die Packung schon den Weg des Recyclings gegangen ist, hab ich mich nochmal auf der Seite von Like Meat ein wenig schlau gemacht was so drinnen ist. Auf alle Fälle ist alles 100% rein pflanzlich.
Hier mal die Zutaten: Trinkwasser, Sojaproteinkonzentrat, Marinade (Rapsöl, Gewürze, Speisesalz, Palmfett, Zucker, natürliches Aroma ), Speisesalz, Aromen, gekörnte Brühe, Eisen, Zinkoxid, Vitamin B12
Ich persönlich bin sehr speziell was Gewürze angeht und wie eigentlich fast überall würde ich mir auch hier wünschen, dass nicht einfach nur platt Gewürze da stehen würde, sondern wirklich aufgeführt wird, was enthalten ist.
Als ich die Packung aufgemacht hab roch es nach der Marinade und nach Gewürzen, die mir persönlich den Gedanken beschert haben ... "Oje, das schmeckt mir sicherlich nicht!"
Nichtsdestotrotz, hab ich die Döner Chunks in einer beschichteten Keramikpfanne scharf angebraten, so wie es auch geraten wird.
Die Zubereitung der Chunks beläuft sich nur auf wenige Minuten. Hier muss ja kein Fleisch durch werden. Also hatte ich gewartet bis die Pommes (übrigens haben wir die Wellenpommes von agrarfrost gewählt) fast fertig waren. Entscheidend für die Wahl von agrarfrost ist die Zutatenliste der Packung gewesen: Kartoffeln, 6 % Sonnenblumenöl
Sehr sympathisch! Es lohnt sich wirklich immer mal die Zutaten zu studieren und zu vergleichen. Andere Produkte haben nämlich schon mal so Sachen wie Natriumglutamat und E's drin.
Ebenfalls ansprechend fanden wir, dass agrarfrost anscheinend auch mit Nachhaltigkeit arbeitet.
Aber zurück zu den Döner Chunks!
Ohne irgendwelche weiteren Zusätze meinerseits hab ich die Stückchen einfach nur angebraten und zwar was länger als 3 Minuten. Ich wollte sie wirklich teils knackig, knusprig haben.
Und so sah es dann aus als es auf dem Teller landete:
Nicht wundern, ich hatte mir weniger Döner Chunks auf den Teller getan, da ich erst einmal zaghaft probiert hab, ob es mir überhaupt mundet. Ich war ja sehr sehr skeptisch gewesen wegen dem Geruch. Wie erwähnt -ich bin heikel mit Gewürzen.
Als es dann ans probieren ging - war die Reaktion eher ein Schielen auf Nachbarsteller ... "ob ich noch mehr bekomme?"
Ich muss gestehen, es war wirklich unfassbar lecker und weit weniger fett als herkömmlicher Döner. Meiner Meinung nach schmeckt man nicht wirklich einen Unterschied zu echtem Fleisch. Manche Stückchen hatte ich schön kross gebraten, andere waren was weicher und beides hatte lecker geschmeckt.
Das unser Essen dann nicht vegan war sondern vegetarisch lag am Zaziki den wir dazu genommen hatten. Perfekt!
Unser Fazit zu den Döner Chunks von Like Meat:
Nicht vom eventuell starken Würzgeruch irritieren lassen (zumindest für meine Nase) - schön gut scharf angebraten schmecken die Döner Chunks richtig richtig lecker! Es war sicher nicht das erste und letzte Ma(h)l mit den Döner Chunks von Like Meat!
Abonnieren
Posts (Atom)




















