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Donnerstag, 22. September 2016
Probiert: Noa Brotauftstrich (vegan)
Nachdem wir hier leider länger nichts mehr geschrieben haben, will ich das heute mal ändern und Euch von dem neuen, rein pflanzlichen Brotaufstrich berichten.
Wie ich im Supermarkt sehen konnte, gibt es von der Firma NOA vegane Brotaufstriche im Supermarktkühlregal. Der eine war Linse - Curry - und fiel somit prompt von der potentiellen Einkaufsliste. Leider kann ich dem Curry nichts abgewinnen. Die Firma hat wohl auch noch Hummus Natur und Hummus Kräuter im Sortiment. Alles vegan!
Schon auf dem Deckel der Verpackung ersichtlich - ist der Brotaufstrich vegan, glutenfrei und ohne Gentechnik.
Die Zutaten sind wie folgt: Gekochte Kidneybohnen, Paprikapüree, Wasser, Rapsöl, Tomatenmark, Quinoa, Zucker, Speisesalz, Sonnenblumenkerne geröstet, Gewürze, Säuerungsmittel: Citronensäure
In den Gewürzen ist unserer Meinung nach auch ordentlich Knofi drin. Leider ist das nicht aufgeführt - aber das bemängele ich ja bei den meisten Zutatenlisten. Gewürze werden immer verallgemeinert - nun gut.
Getestet wurde der Brotaufstrich bisher als purer Aufstrich auf selbstgebackenem Brot.
Wer, wie ich einen Schärfe empfindlichen Gaumen hat, der empfindet den Aufstrich als angenehm würzig mit einer leichten Schärfe. Allerdings bin ich da wirklich sehr empfindlich.
Das Quinoa darin verleiht dem Ganzen eine leichte Bissfestigkeit. Die Paprika ist recht dominant aber man kann den Hauch von Kidneybohnen rausschmecken. Ich könnte mir vorstellen, dass es als Saucenbasis für ein veganes Nudel- oder Reisgericht auch richtig gut wäre.
Als Brotaufstrich empfinde ich es als angenehm sojafrei, würzig und frisch, fruchtig.
Das Fazit: als veganer Brotaufstrich wirklich empfehlenswert! Es kommt ohne den gerne genommenen Koriander aus und ist sojafrei! Was ich persönlich sehr begrüße! Sicherlich nicht das letzte Mal gekauft und wer Paprika und Kidneybohnen und eine gute Würze mag, dem kann ich das uneingeschränkt ans Herz legen.
Gekauft hab ich es im REWE Supermarkt - aber auch im Hit hab ich es schon gesehen. Einfach Augen offen halten!
Preislich (ich weiß den genauen nicht mehr) hielt es sich auch im Rahmen und war nicht überteuert.
Wenn ihr es selber mal ausprobiert habt, dann berichtet doch mal, wie es Euch geschmeckt hat!
Herzliche Grüße aus dem
Clerics Cottage
Montag, 2. Mai 2016
Kinderriegel-Brotaufstrich
Glück im Glas - anders kann man es nicht beschreiben. Kinderschokolade ist immer noch einer meiner absoluten Favoriten, wenn es um Schoki geht. Vor einigen Tagen habe ich diese herrliche Schweinerei gemacht und möchte Euch das Rezept nicht vorenthalten.


2 Tafeln Kinderschokolade
20 g Butter
100 g saure Sahne
Ihr seht schon an der absolut überschaubaren (und überhauuupt nicht reichhaltigen) Zutatenliste, dass das hier ein easypeasy Rezept ist. Kleiner Aufwand, großer Genuß.

Die saure Sahne mit der Butter zusammen in einem Topf schmelzen. (Ihr könnt statt der Sahne auch Crème Fraîche nehmen.)
Nach und nach die Kinderriegel dazu bröckeln, einschmelzen und alles gut verrühren, bis Ihr eine homogene Masse habt. Dann nur noch in saubere Gläser füllen, verschließen und abkühlen lassen.
Wegen der Sahne dann bitte im Kühlschrank aufbewahren. Da wird er dann ein wenig fester, deshalb nehmt ihn etwas vorher heraus, wenn Ihr ihn etwas schlotziger auf dem Brot haben möchtet.
Das Zeug ist ein absolutes Gedicht und lässt sich auch sehr schön verschenken. Zur Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen, meines war nach einer Woche im Kühlschrank noch immer gut. ich würde mal sagen, Ihr richtet Euch da nach dem Haltbarkeitsdatum der Sahne und Eurem eigenen Geschmacksempfinden.
Viel Freude beim Nachmachen und Verkosten!


2 Tafeln Kinderschokolade
20 g Butter
100 g saure Sahne
Ihr seht schon an der absolut überschaubaren (und überhauuupt nicht reichhaltigen) Zutatenliste, dass das hier ein easypeasy Rezept ist. Kleiner Aufwand, großer Genuß.

Die saure Sahne mit der Butter zusammen in einem Topf schmelzen. (Ihr könnt statt der Sahne auch Crème Fraîche nehmen.)
Nach und nach die Kinderriegel dazu bröckeln, einschmelzen und alles gut verrühren, bis Ihr eine homogene Masse habt. Dann nur noch in saubere Gläser füllen, verschließen und abkühlen lassen.
Wegen der Sahne dann bitte im Kühlschrank aufbewahren. Da wird er dann ein wenig fester, deshalb nehmt ihn etwas vorher heraus, wenn Ihr ihn etwas schlotziger auf dem Brot haben möchtet.
Das Zeug ist ein absolutes Gedicht und lässt sich auch sehr schön verschenken. Zur Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen, meines war nach einer Woche im Kühlschrank noch immer gut. ich würde mal sagen, Ihr richtet Euch da nach dem Haltbarkeitsdatum der Sahne und Eurem eigenen Geschmacksempfinden.
Viel Freude beim Nachmachen und Verkosten!
Dienstag, 16. Februar 2016
Getestet: Homann Veggie Geflügelsalat / Gewinnerziehung
Gestern beim Einkaufen hatten wir im Rewe den Homann Veggie Geflügelsalat gesichtet. Der musste gleich ins Einkaufskörbchen, denn mein liebster Veggie Geflügelsalat von Merl (der ohne blöden Curry!) ist schon seit Monaten nur noch sehr selten und schwer zu bekommen. (Grundgütiger...ich hatte "Einlaufskörbchen geschrieben...)
Heute früh kam er dann auch gleich auf den Frühstückstisch.
Für's gratis Testen habe ich leider verratzt, den Kassenbon aufzubewahren.
Zutaten laut Homann:
34% Vegetarisches Eiweißerzeugnis Typ Geflügel (Trinkwasser, Rapsöl, texturiertes Weizenprotein (Weizenprotein, Weizenmehl), Hühner-Eiklarpulver, Verdickungsmittel Verarbeitete Eucheuma-Algen, Johannisbrotkernmehl und Xanthan, Zucker, Aroma, Speisesalz), 18% Ananas, Trinkwasser, Rapsöl, 8% Sellerie, Zucker, 3% Mandarinen, Stärke, Speisesalz, Branntweinessig, Eigelb, Balsamico Sherryessig (Sherryessig, Traubenmostkonzentrat), Säuerungsmittel Essigsäure und Citronensäure, Säureregulator Natriumacetat, Senf (Wasser, Senfsaaten, Branntweinessig, Speisesalz, Gewürz), Verdickungsmittel Guarkernmehl und Johannisbrotkernmehl.
Als Fleischersatz wird in dem Salat eine eigens entwickelte Kombination auf Basis von Eiweiß und Rapsöl verwendet.
Beim Öffnen steigt schon der typische Geflügelsalatduft in die Nase. Auch vom Aussehen her ist nichts zu beanstanden. Auf dem Brot sieht das so aus:
Der erste Bissen brachte auch den typischen Geschmack. Die "Sauce" ist super, da lässt sich nicht dran rütteln. Die Ananas sind knackig und es schmeckt im ganzen sehr gut.
Die "Hühnchen"stücke allerdings sind matschig in der Konsistenz und lassen sich mit den Zunge am Gaumen zerdrücken. Das empfinde ich als sehr unangenehm. Geschmacklich machen sie auch so gut wie nichts her - theoretisch könnte man auf die Dinger da drin sehr gut verzichten.
Ich werde es zwar vermutlich noch leer essen, aber ganz gewiss nicht nachkaufen. Die fiese Konsistenz stößt mich doch zu sehr ab. Also heißt es weiter die Augen aufhalten und hoffen, dass endlich wieder der von Merl in den Regalen steht. Da schmeckt das "Hühnchen" lecker-würzig und die Konsistenz ist top.
Fazit: Kein Homannomann.
Gestern lief ja auch die Frist zur Teilnahme an unserem kleinen Giveaway ab. 5 Gewinner sollte es geben und genau 5 Leute haben mitgemacht. Ihr könnt Euch also alle etwas wünschen.
Am besten schreibt Ihr über das Kontaktformular. Wenn ich die Bildchen dann fertig habe, werde ich sie hier in einem Beitrag hochladen.
Heute früh kam er dann auch gleich auf den Frühstückstisch.
Für's gratis Testen habe ich leider verratzt, den Kassenbon aufzubewahren.
Zutaten laut Homann:
34% Vegetarisches Eiweißerzeugnis Typ Geflügel (Trinkwasser, Rapsöl, texturiertes Weizenprotein (Weizenprotein, Weizenmehl), Hühner-Eiklarpulver, Verdickungsmittel Verarbeitete Eucheuma-Algen, Johannisbrotkernmehl und Xanthan, Zucker, Aroma, Speisesalz), 18% Ananas, Trinkwasser, Rapsöl, 8% Sellerie, Zucker, 3% Mandarinen, Stärke, Speisesalz, Branntweinessig, Eigelb, Balsamico Sherryessig (Sherryessig, Traubenmostkonzentrat), Säuerungsmittel Essigsäure und Citronensäure, Säureregulator Natriumacetat, Senf (Wasser, Senfsaaten, Branntweinessig, Speisesalz, Gewürz), Verdickungsmittel Guarkernmehl und Johannisbrotkernmehl.
Als Fleischersatz wird in dem Salat eine eigens entwickelte Kombination auf Basis von Eiweiß und Rapsöl verwendet.
Beim Öffnen steigt schon der typische Geflügelsalatduft in die Nase. Auch vom Aussehen her ist nichts zu beanstanden. Auf dem Brot sieht das so aus:
Der erste Bissen brachte auch den typischen Geschmack. Die "Sauce" ist super, da lässt sich nicht dran rütteln. Die Ananas sind knackig und es schmeckt im ganzen sehr gut.
Die "Hühnchen"stücke allerdings sind matschig in der Konsistenz und lassen sich mit den Zunge am Gaumen zerdrücken. Das empfinde ich als sehr unangenehm. Geschmacklich machen sie auch so gut wie nichts her - theoretisch könnte man auf die Dinger da drin sehr gut verzichten.
Ich werde es zwar vermutlich noch leer essen, aber ganz gewiss nicht nachkaufen. Die fiese Konsistenz stößt mich doch zu sehr ab. Also heißt es weiter die Augen aufhalten und hoffen, dass endlich wieder der von Merl in den Regalen steht. Da schmeckt das "Hühnchen" lecker-würzig und die Konsistenz ist top.
Fazit: Kein Homannomann.
Gestern lief ja auch die Frist zur Teilnahme an unserem kleinen Giveaway ab. 5 Gewinner sollte es geben und genau 5 Leute haben mitgemacht. Ihr könnt Euch also alle etwas wünschen.
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